Nicola Beer
Europas Chancen nutzen.

Über mich

Spitzenkandidatin zur Europawahl 2019

1989 deutsch-französisches Abitur in Frankfurt. Ausbildung zur Bankkauffrau und Studium der Rechtswissenschaften in Frankfurt. 1997 erstes Staatsexamen, von 1997 bis 1999 Rechtsreferendariat und 1999 zweites Staatsexamen. Selbstständige Rechtsanwältin. 2009 - 2012 Staatssekretärin für Europaangelegenheiten in Hessen. Von 2012 bis 2014 Kultusministerin in Hessen. Seit 2013 Generalsekretärin der FDP. Bundestagsabgeordnete. Zwei Kinder, verheiratet.

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Positionen

Zum Wohle aller: Europa so verändern, dass wir gemeinsam die Chancen Europas nutzen können. In diesen Bereichen will ich mich besonders engagieren:

Bildung

Bildung ist meine Leidenschaft, denn Bildung, Forschung und Innovationen sichern das persönliche Vorankommen jeder und jedes Einzelnen und den Wohlstand des ganzen Kontinents. Wer die Chancen in Europa nutzen können soll, muss Europa kennen lernen können. Und das so früh wie möglich. Wir wollen deshalb, dass EU-Bürgerinnen und EU-Bürger Bildungsangebote in jedem EU-Land ihrer Wahl wahrnehmen können.

Digitalisierung

Smartphone, Tablet, Internet – täglich nutzen wir die Vorzüge der digitalen Welt. Ohne diese neuen Techniken könnte ich meine Aufgaben in der Familie in Frankfurt, als Bundestagsabgeordnete und Generalsekretärin der Bundespartei in Berlin kaum effizient koordinieren. Ein ambitionierterer Breitbandausbau sowie gemeinsamer Datenschutz und Datensicherheit sind Grundvoraussetzung für Innovation und Teilhabe an der Digitalisierung in ganz Europa.

Außenpolitik

Die großen Fragen unserer Zeit erfordern gemeinsame europäische Antworten: bei Bürger- und Menschenrechten, bei Frieden und Abrüstung bis hin zu einer gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik etwa durch den Aufbau einer europäischen Armee. Für den gemeinsamen Schutz der Außengrenzen zum Beispiel muss die Grenzschutzagentur Frontex endlich zu einer echten europäischen Grenzschutzbehörde mit Handlungsbefugnissen und Personal ausgebaut werden.

Freihandel

Der EU-Binnenmarkt ist der größte Handelsraum der Welt. Er ermöglicht Fortschritt bei Digitalisierung und Energie in all seinen Regionen. Mit der Vollendung des Binnenmarktes können wir diesen Fortschritt auf die nächste Stufe heben. Um den regelbasierten Freihandel nachhaltig weiterzuentwickeln, brauchen wir weiterhin transparente Handelsabkommen. Gerade auch mit Großbritannien.

Rechtsstaat

Europa basiert auf einer gemeinsamen freiheitlichen Werteordnung. Es ist nicht ein Europa der Wirtschaft, Behörden und Institutionen, sondern ein Europa der Menschen. Sie teilen ein gemeinsames Bewusstsein für fundamentale Menschen- und Freiheitsrechte. Der Drang der Menschen nach Freiheit hat den Eisernen Vorhang zerrissen. Freiheit braucht einen funktionierenden Rechtsstaat, eine unabhängige Justiz und eine freie Presse.

Gründer

Mein Ziel ist es, Menschen möglichst gute Startchancen und möglichst umfangreiche Freiheiten für die Gestaltung ihres eigenen Lebens zu ermöglichen. Das bedeutet auch, Menschen zur Selbständigkeit, zu einer Unternehmensgründung zu ermutigen und sie dabei zu unterstützen. Menschen, die für ihre Ideen brennen, bringen unsere Gesellschaft voran und schaffen Mehrwert. Bürokratie für Gründer sollte in ganz Europa auf ein Minimum reduziert werden.

Neuigkeiten

Hier finden Sie aktuelle Informationen zu meinem Engagement.

Ein langer Tag in Paris geht zu Ende. Die Deutsch-Französische Parlamentarische Versammlung traf sich zum ersten Mal, beide Volksvertretungen wollen in Zukunft enger zusammenarbeiten. Lasst uns versuchen, die dt.-frz. Freundschaft in Europa 🇫🇷🇩🇪🇪🇺wieder mehr zu leben!

Die heutige Konstituierung der Deutsch-Französischen Versammlung macht Mut und Hoffnung zugleich. Denn sie ist ein wichtiger Schritt, um endlich wieder sicherzustellen, dass wir in Europa besser zusammenarbeiten. Vor allem ist diese engere Zusammenarbeit auch eine Stärkung des Anstoßes von Emmanuel Macron für eine Reform der Europäischen Union. Die Volksvertretungen beider Länder haben jetzt die Chance, konkrete Projekte voranzubringen, die unser Europa für die Bürgerinnen und Bürger wieder mit all seinen Vorteilen erfahrbar macht. Diese Initiative stärkt gerade auch die Parlamente als Volksvertretungen und rückt damit die Bürgerinnen und Bürger in den Mittelpunkt. Zentral ist, dass dieses Engagement nicht exklusiv verstanden wird, sondern integrativ. Wir müssen in Europa den Gedanken der Zusammenarbeit, das Arbeiten an gemeinsamen Projekten wieder auf die Agenda setzen, um Europas Chancen gemeinsam nutzen zu können. Dazu kann insbesondere die Wiederbelebung des Weimarer Dreiecks beitragen - als Brückenschlag zu den Ländern Mittelosteuropas. Die Zusammenarbeit mit Frankreich kann wieder Motor der EU werden.

BEER: Die Zusammenarbeit mit Frankreich kann wieder EU-Motor werden
(liberale.de)

Mein politischer Werdegang

Einige ausgewählte Stationen meines Lebens:

  • 1988

    Eintritt in den Kreisverband der Jungen Liberalen Frankfurt

  • 1991

    Eintritt in den Kreisverband der FDP Frankfurt

  • 1992

    Mitglied im Kreisvorstand der FDP Frankfurt

  • 1994

    Kreisvorsitzende der Jungen Liberalen Frankfurt

    Bis 1989
  • 1995

    Mitglied im Landesvorstand der FDP Hessen

  • 2007

    Mitglied im Bundesvorstand der FDP

  • 2009

    Staatssekretärin für Europa im hessischen Ministerium der Justiz

  • 2012

    Kultusministerin in Hessen

  • 2013

    Generalsekretärin der FDP

  • 2017

    Bundestagsabgeordnete

  • 2019

    Spitzenkandidatin für die Europawahl 2019

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Kontakt

Ich möchte mich für Sie engagieren. Zusammen können wir viel bewegen. Was bewegt Sie? Schreiben Sie es mir!

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